Nuba – neues Inlokal setzt auf Kommunikation, „Gin o´clock“, top Küche und Kaffee-Tradition

 

Höchst emotional und authentisch eröffnete Christian Dijmarescu seine neue Bar Nuba im Atrium am OK-Platz gemeinsam mit 120 Freunden: „Ich danke meinen Architektur-Partnern von der id Werkstatt unter der Leitung von Johannes Tretter, der das Lokal seit unserer Übernahme im August zu einer Lounge/Bar mit vielen Kommunikationszonen und zahlreichen Feinheiten wie Spiegel, Bar, oder Separee gestalten konnte. Natürlich auch allen Lieferanten wie etwa die Brau Union mit Josef Paukenhaider und last, but not least meiner Frau Sijada Maric, die mir in der harten Umbauphase immer zur Seite stand.“

 

Nun hat Linz ein neues Schmuckstück in der Gastro-Szene, das vor allem die Generation „Ü30“ ansprechen soll. „In gängigen Restaurants und Bars, sitzen die Menschen an Tischen und bleiben in der Regel unter sich. Ein Kontakt mit anderen Gästen ist schwer möglich. Wir haben einerseits eine große Bar, andererseits gibt es dazu auch kleine Begegnungszonen, die wieder neue Gespräche ermöglichen. Ich glaube, dass es in Linz zu wenig Angebot für die mittlere Altersstufe gibt. Da wollten wir eine Lücke schließen“, meint der Chef, der natürlich auch das Ängus Downtown am Pfarrplatz voller Energie weiterführen wird.

 

In der Nuba gibt es ab sofort immer Donnerstag eine Live-Sängerin, Freitag und Samstag stehen DJ Acts am Programm, dazu wird jeden Tag unter dem Motto 100+1 Gins ein neues Getränk präsentiert. Zu essen gibt es zu „Gin o´clock“ internationale Fingerfood-Leckerbissen. Nachmittags steht der Kaffeeplausch – ein Espresso um 1,20 Euro – im Vordergrund. Mittags erwarten die Gäste vor allem österreichische Schmankerl.

 

Bei der internen Eröffnung stießen auch noch Atrium-Center-Leiterin Kornelia Albrecht, Sandburg-Chef Tibor Szabo, Event-Guru Sigi Goufas, Xu Wok-Chef und Nachbar Qun Lin, Kurt Baumgartner (Metro), Angelo la Ruffa, Wohnbau2000-Chef Jörg Rigger, Tischtennis-Marketing-Boss Rickard Balstedt, Karate-Trainerin Iris Kreuzer und natürlich Dijmarescus Kinder Marco und Lora auf das neue Toplokal an.

Christian Dijmarescu mit seiner Frau Sijada Maric sowie den Kindern Lora und Marco.

Foto: Philipp Lehner/Nuba