Aktuelles aus dem

ATRIUM City Center

MERKUR setzt weitere Maßnahmen gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Um gleichzeitig den Kunden eine stete Warenverfügbarkeit zu gewährleisten, testet MERKUR aktuell eine neue digitale Lösung, welche die Nachproduktion von Semmel, Kornspitz & Co. je nach Bedarf automatisch einleitet. Zum Einsatz kommt die "Smart-Shelf"-Innovation vorerst im MERKUR Markt in Baden, am Wiener Westbahnhof und in Leoben.

Das bekannte Selbstbedienungsregal für frische Backwaren im MERKUR BAckshop erhält mit dem "Smart-Shelf" ein digitales Update: Ein punktgenaues Wiegesystem erkennt automatisch, wann welches Gebäckstück aus dem Regal entnommen wurde und sendet diese Information an den angebundenen, ebenfalls automatisierten Backofen, der daraufhin backfrischen Nachschub liefert. Durch diese permanente digitale Bestandsaufnahme wird nicht nur garantiert, dass die Kunden stets frisches GEbäck vorfinden, es werden auch die Mitarbeiter im Backshop entlastet.

Hat das intelligente Regalsystem einmal genügend Daten gesammelt, wird die Gebäckproduktion an Wochentage, Uhrzeiten und sogar an das Wetter angepasst – denn die Nachfrage nach frischen Semmeln und Weckerln variiert bekanntermaßen je nach Tagesverlauf. Somit vermeidet man, dass zu viel frisches Gebäck hergestellt wird. darüber hinaus verfügt das "Smart-Shelf" auch über eine dynamische automatisierte Preisanpassungsfunktion. Sollte gegen Ende der Öffnungszeiten doch noch eine große Menge einer bestimmten Gebäcksorte übrig sein, reduziert das System automatisch den Einkaufspreis, was mehr Kunden zugreifen lässt.

„Mit der Umstellung auf die Smart-Shelf-Lösung leistet MERKUR einen weiteren Beitrag gegen die Überproduktion von Lebensmitteln und übernimmt in Bezug auf digitale Neuerungen in der Lebensmittelbranche erneut die Vorreiterrolle. Wir sind damit absolut am Puls der Zeit und freuen uns, wenn wir durch moderne Lösungen das tägliche Einkaufserlebnis unserer Kunden weiter verbessern können. Gleichzeitig sind wir durch das Wissen, wann welches Gebäck besonders gefragt ist, in der Lage, unseren Kunden stets ihr frisches Wunschgebäck zur Verfügung zu stellen“, erklärt Harald Mießner, Vorstand Vertrieb bei BILLA MERKUR Österreich.

Recht viel können wir im Lock-Down ja leider nicht machen. Aber hey, Lebensmittel einkaufen dürfen wir! Und genügend Zeit, um neue Rezepte auszuprobieren, haben wir auch. Deswegen stellen wir Ihnen nachstehend ein paar tolle Apps vor, die Sie beim Einkauf unterstützen sowie neue Inspirationen für leckere Gerichte liefern.

„Bring!“

Die beliebte App erleichtert Ihnen die Planung für den alltäglichen Speiseplan. Neben dem Erstellen von personalisierten Einkaufslisten für verschiedene Anlässe bietet „Bring!“ auch die Möglichkeit, diese mit dem Partner, Familienmitgliedern oder Freunden zu teilen. So haben alle einen Überblick über die benötigten Lebensmittel. Und das ganze wird auch noch übersichtlich dargestellt mit handgezeichneten Produktabbildungen. Außerdem kann man eigene Fotos oder Rezepte von Food Blogs hinzufügen. Besonders praktisch: Mittels Machine Learning bietet die App automatische Kochinspirationen und Einkaufsvorschläge
Kostenlos für Android und iOS erhältlich.

„Die Einkaufsliste“

Die Einkaufsliste hilft Ihnen in Rekordzeit, Ihren Einkaufszettel zu erstellen – dank großer, erweiterbarer Artikelsammlung von nahezu 1.000 kategorisierten Artikeln und intelligenter Suchfunktion. Beim Eingeben des ersten Buchstaben erscheint in der Regel bereits der entsprechende Artikel. Oder Sie fügen Artikel einfach aus der eigenen Historie hinzu. Mengen, Einheiten und Kategorien werden automatisch erkannt – auch bei Verwendung der Spracheingabe. Außerdem sind die Produktkategorien in verschiedenen Farben halten und daher übersichtlich. Mithilfe der Synchronisierung können Sie auch mit anderen Personen oder Geräten auf der gleichen Einkaufsliste arbeiten und zwar mit so vielen Listen wie Sie wollen.
Kostenlos für Android und iOS erhältlich und kompatibel mit iPhone, iPad, und iPod touch.

„Out of Milk“

Diese App ist Einkaufsliste, Vorratsliste & To-Do-Liste in einem. Dank integriertem Barcode-Scanner sind Sie immer auf der sicheren Seite, was die verschiedenen Produkte angeht. Die Vorratsliste erlaubt Ihnen den Überblick über die zu Hause vorrätigen Artikel (Gewürze, Grundnahrungsmittel, etc.) zu bewahren. Und mit To-Do-Listen können Sie alle Aufgaben im Auge behalten. Wie bei „Bring!“ können Sie auch hier mehrere Listen anlegen und mit anderen Nutzern teilen. Die Kaufhistorie bietet Ihnen einen Überblick über vergangene Einkäufe.
Kostenlos verfügbar für Android und iOS.

„KptnCook“

Hier finden Sie jede Menge gesunde Kochrezepte, die Sie in weniger als 30 Minuten zubereiten können. Von Pasta über vegane Speisen bis hin zu low carb oder asiatische Gerichte liefert die App jeden Tag drei gesunde Rezepte mit Schritt-für-Schritt-Fotoanleitungen zum einfachen Nachkochen. Lieblingsrezepte können Sie in Ihren persönlichen Favoriten speichern sowie mit Freunden teilen. Außerdem können Sie eine Einkaufsliste erstellen, der Sie neben den Rezepte-Zutaten auch weitere Lebensmittel hinzufügen können. Sogar die Preise werden Ihnen angezeigt, so wissen Sie gleich, wieviel Geld Sie einstecken müssen.
Kostenlos verfügbar für Android und iOS.

„Cookpad“

Cookpad ist das soziale Netzwerk unter den Koch-Apps. Leidenschaftliche (Hobby-)Köche und die, die es noch werden wollen, können hier täglich weltweit tausende von Rezepten, Ideen und Erfahrungen aus der Küche miteinander teilen. Beim Stöbern in der riesigen Rezepte-Sammlung können Sie nach bestimmten Angaben wie Zutaten, saisonale Gerichte, beliebte Gerichte zu Feiertagen und mehr filtern. Natürlich kann man auch selbst unbegrenzt Rezepte hochladen, so zaubert man sich quasi sein eigenes digitales Kochbuch mit Bildern der selbst zubereiteten Gerichte.
Kostenlos verfügbar für Android und iOS.

„Tasty“

Mehr als 3.000 Rezepte mit Schritt-für-Schrittanleitungen findet man bei Tasty. Auch hier kann man mittels Suchfunktion nach Zutaten, regionalen Rezepten oder einem speziellen Anlass suchen und Lieblingsrezepte zu seinen Favoriten hinzuzufügen. Eine persönliche „Meine Rezepte“-Seite dient als mobiles Kochbuch. Eine praktische Funktion ist auch, dass die App das Smartphone wachhält, sodass das Display beim Kochen nicht ständig ausgeht.
Kostenlos verfügbar für Android und iOS.

Am 23. Jänner feiert die Welt den Tag des Obstkuchens. Der perfekte Anlass um unser tolles Rezept für Apfelrosen nachzubacken. Die sehen nicht nur wunderschön aus, sondern schmecken auch richtig gut! Wir wünschen gutes Gelingen!

Zutaten

  • 1 Pkg. Fertig-Blätterteig
  • 3-4 Äpfel (mit roter Schale für schöne Blüten)
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Zitronensaft
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Einen Topf mit Wasser anrichten. 2 EL Zitronensaft hinzugeben.
  2. Dann die Äpfel waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Sofort in den Topf mit Zitronenwasser geben, damit sie nicht braun werden. Die Äpfel etwa 5 Minuten kochen und danach auf einer Küchenrolle auskühlen und abtropfen lassen.
  3. Den Blätterteig ausrollen und in sechs gleich breite Streifen schneiden. Anschließend die Zimt-Zucker-Mischung darauf verteilen.
  4. Jetzt jeweils ca. 5 Apfelscheiben auf den oberen Rand der Streifen überlappend auflegen - so, dass sie noch etwas überstehen.
  5. Dann die Streifen nacheinander aufrollen. Damit die Apfelscheiben dabei nicht rausrutschen, diese am besten vorsichtig festhalten.
  6. Nun die Apfelrosen in Muffinförmchen setzen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 30 bis 35 Minuten backen - bis die Apfelscheiben oben etwas braun werden.
  7. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Tipp

Da der Blätterteig sehr fettig ist, holen Sie die Apfelrosen am besten vor dem Servieren aus der Form und geben sie in neue Förmchen.

In Zeiten wie diesen ist häufiges, gründliches Händewaschen wichtiger denn je. Doch ständiges Desinfizieren, dazu noch die kalten Temperaturen draußen und die Heizungsluft drinnen strapazieren die Haut derzeit extrem.

Unsere täglichen Werkzeuge – unsere Hände – haben deshalb besondere Aufmerksamkeit verdient. Das fängt schon beim Händewaschen an: Statt heißem Wasser, sollte man sich immer mit lauwarmem Wasser die Hände waschen und eine milde, pH-neutrale Seife verwenden. Das A und O: Regelmäßiges Einschmieren. Am besten zu feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Cremen greifen. Sind die Hände besonders trocken, rau oder sogar rissig, können Handmasken helfen. Diese gibt es nicht nur etwa bei BIPA im ATRIUM City Center zu kaufen. Sie lassen sich auch ganz easy selbst herstellen.

Wir haben drei super einfache, aber besonders wirksame Rezepte, für die Sie jeweils nur drei Zutaten benötigen. Mit Hausmitteln, die Sie teilweise wahrscheinlich schon in Ihrer Küche haben, zaubern Sie sich in nur 20 Minuten streichelzarte Hände.

„Coco Jambo”

Zutaten:

  • 1 Esslöffel Kokosöl
  • 3 Esslöffel Speisetopfen
  • 1 Eigelb

Zubereitung:

Kokosöl, Topfen und Eigelb in einer kleinen Schüssel zu einem cremigen Brei verrühren. Anschließend die Maske gleichmäßig auf die Hände verteilen. Nach 20 Minuten Einwirkzeit mit lauwarmem Wasser abspülen.

Wirkung:

Kokosöl wirkt wahre Wunder bei trockenen, strapazierten Händen, da es die Haut mit viel Feuchtigkeit versorgt. Durch seine antibakterielle Wirkung bekämpft es außerdem Keime, die sich in rissigen Stellen eingenistet haben. Der Speisetopfen unterstützt mit seinen Vitaminen und Enzymen den Heilungsprozess der Haut. Und das Eigelb gibt auch noch seinen Senf dazu: es enthält wertvolle Antioxidantien, Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine. Eine echte Power-Maske!

„Honeypie”

Zutaten:

  • 2 Esslöffel Honig (am besten naturbelassen)
  • 1 Esslöffel hochwertiges Olivenöl
  • eine halbe reife Banane

Zubereitung:

Die Banane entweder mit einer Gabel zerdrücken oder mit dem Pürierstab pürieren bis eine cremige Masse entsteht. Anschließend den Honig und das Öl unterrühren und gründlich miteinander vermischen. Die Maske auf beide Hände auftragen, 20 Minuten einwirken lassen und danach mit lauwarmem Wasser gründlich abspülen. Et voilà – streichelzarte Hände mit einfachen Hausmitteln, die jeder Zuhause hat!

Wirkung:

Diese Maske duftet nicht nur herrlich süß, sondern hilft auch wunderbar bei trockenen Händen. Das Bananenmus enthält Vitamine und spendet der Haut Feuchtigkeit. Der Honig entfaltet seine entzündungslindernde Wirkung und versorgt die Haut mit Antioxidantien. Olivenöl liefert neben Feuchtigkeit auch wertvolle Fettsäuren.

„Green Queen”

Zutaten:

  • eine halbe reife Avocado
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Eigelb

Zubereitung:

Pürierstab zücken und das Fruchtfleisch einer halben Avocado zu einem feinen Brei verarbeiten. Wer gerade keinen Pürierstab zur Hand hat, kann die Avocado auch mit einer Gabel zerdrücken. Zitronensaft und Eigelb hinzufügen und zu einer cremigen Masse vermischen. Nun die Maske auf den Händen verteilen, 20 Minuten einwirken lassen und mit lauwarmem Wasser abspülen.

Wirkung:

Verwöhnung pur für Ihre Hände bietet diese Handmaske. Denn hier treffen drei Beauty-Allrounder zusammen: Die vitaminreiche Avocado punktet durch ihren hohen Fettanteil. Die Zitrone hat nicht nur einen hohen Vitamin-C-Gehalt, sondern enthält auch wichtige Antioxidantien. Und das Eigelb unterstützt dank Proteinen und Fettsäuren die pflegende Wirkung.

 

EXTRA-TIPP:

Für noch mehr Pflege-Effekt können Sie die Masken auch über Nacht einwirken lassen. Um die Bettwäsche nicht vollzuschmieren, einfach Baumwollhandschuhe überziehen.

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