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Mit ihrem vielfältigen kulinarischen Angebot und täglich frisch gekochten Mittagsmenüs sind die BILLA PLUS Marktküchen die ideale Anlaufstelle, um den Hunger zu stillen – vor allem, wenn im Alltag wenig Zeit zum Kochen bleibt. Die vor Ort von den Mitarbeiter:innen zubereiteten Speisen gibt es auch zum Mitnehmen. Um Einwegverpackung bei den Take-away-Gerichten größtmöglich zu reduzieren, kommen seit Juni in allen 60 Marktküchen österreichweit kostenlose und hochwertige Mehrwegbehälter von Vytal zum Einsatz. Die Kund:innen können selbst zwischen den neuen Mehrwegschalen oder den bisherigen Einweg-Take-away-Boxen wählen.

„Gerade im Take-away-Bereich fällt einiges an vermeidbarer Einwegverpackung an. Wir möchten hier in unseren Marktküchen eine Alternative bieten und auf einen bewussten Umgang mit Verpackungsmaterialen aufmerksam machen – mit den neuen Mehrwegbehältern unterstützen wir unsere Kund:innen dabei, Einwegverpackungen zu vermeiden beziehungsweise zu reduzieren“, erklärt Harald Mießner, BILLA Vorstand Vertrieb.

Anmelden, abholen, genießen – ohne Müll und ohne Pfand

Das Startup Vytal hat eine digitale Plattform für nachhaltige Verpackungen vergleichbar mit einem Bibliothekssystem entwickelt, um Mehrweg für Kund:innen und Betriebe bequem zu machen. Um in den BILLA PLUS Marktküchen das Mehrwegsystem nutzen zu können, müssen Kund:innen vorab kostenlos die Vytal-App herunterladen und sich registrieren. Nach erfolgreicher Anmeldung können sie sich in allen BILLA PLUS Marktküchen kostenlos hochwertige Mehrwegbehälter, die BPA-frei, auslaufsicher und mikrowellengeeignet sind, ausleihen. Dafür scannen die Kund:innen einfach mit ihrer App den QR Code auf dem Deckel der Verpackungen. So weiß das System, dass die Verpackung ausgeliehen wurde. Durch die Nutzung des umweltfreundlichen Mehrwegsystems entstehen für die Kund:innen keine zusätzlichen Kosten, wenn die Schalen innerhalb von 14 Tagen in einer BILLA PLUS Marktküche oder in einem Partnerrestaurant zurückgegeben werden. Nach der Rückgabe werden sie zurückgescannt, professionell gereinigt und wiederverwendet. Der Service wird finanziert durch die Nutzungsgebühren, die BILLA PLUS und andere Partner anstelle der Einwegkosten an das Startup zahlen.

„Wir freuen uns sehr, zusammen mit BILLA die Nutzung von Mehrweg noch bequemer zu machen. Durch die Marktküchen gibt es nun in ganz Österreich Mittagsmenüs in nachhaltigen Vytal Verpackungen und gleichzeitig viele neue Rückgabemöglichkeiten für unsere Kund:innen. Das unterstützt uns bei unserem Ziel, Mehrweg zum neuen Standard für Take-away und Lieferessen zu machen“, so Sven Witthöft, Gründer und Geschäftsführer von Vytal.

Verantwortungsvoller Umgang mit Verpackungsmaterialien

Die Reduktion und Vermeidung von Müll ist BILLA ein besonderes Anliegen. Denn als Nahversorger trägt BILLA Verantwortung für seine Kund:innen und die Umwelt. Deshalb hat sich der Lebensmittelhändler zum Ziel gesetzt, bis 2030 auf 100 Prozent umweltfreundlichere Verpackungen umzusteigen. Wo möglich, kommen bereits recycelte Materialien, Mehrwegverpackungen und reduziertes Verpackungsmaterial zum Einsatz. Allein durch Umstellungen auf Natural Branding oder Zellulose-Netze bei Bio-Obst und Gemüse konnten bisher rund 1.100 Tonnen Plastik eingespart werden.

Die Diskussionen rund um Verbesserungen in der Aufzucht von Nutztieren reißen nicht ab. Auch wenn die Regierung Anfang Mai ein neues Gesetzespaket beschlossen hat, das Verbesserungen im Tierschutz vorsieht, gibt es noch viel Luft nach oben – vor allem bei der Schweinehaltung. Denn Vollspaltenböden bleiben vorerst bestehen. Als erster Lebensmittelhändler Österreichs fordert BILLA daher eine rasche Systemänderung bei der Schweinehaltung hin zu mehr Tierwohl und setzt sich aktiv dafür ein.

„Vor 30 Jahren haben wir bei BILLA als erster Händler die Käfigeier erfolgreich aus unseren Regalen verbannt, heute müssen wir dafür Sorge tragen, dass Vollspaltenböden schnellstmöglich der Vergangenheit angehören und Förderungen nur noch in Haltungssysteme mit mehr Tierwohl fließen. Denn Vollspaltböden sind absolut unzeitgemäß und entsprechen nicht mehr dem gesellschaftlichen Konsens – sie sind eine Fehlentwicklung, die auf eine zu intensiv betriebene Landwirtschaft zurückzuführen ist und durch öffentliche Gelder mitfinanziert wird“, erklärt Marcel Haraszti, Vorstand der REWE International AG. „Die Abschaffung der Vollspaltböden muss unser Ziel sein, das wir aber nur gemeinsam erreichen können: Landwirtschaft, Politik, Handel und Konsument:innen müssen jeweils ihren Teil dazu beitragen. Wenn derzeit über 10-20% mehr Platz anstelle von Vollspaltböden diskutiert wird, so erachten wir das als reine Kosmetik. Eine echte Systemänderung würde es erst bei einem absoluten Minimum von 50% mehr Platz für Schweine plus getrennte Flächenbuchten geben.“

BILLA Initiative „Fair zum Tier“ garantiert Stroh statt Vollspaltböden sowie 100% mehr Platz für Schweine

BILLA setzt sich seit Jahren für die Stärkung der heimischen Landwirtschaft und die Verbesserung branchenweiter Tierhaltungsstandards ein. Mit der Bio-Eigenmarke Ja! Natürlich, dem Tierwohl-Label „Fair zum Tier“ und der Umstellung auf 100 Prozent Frischfleisch inkl. Hühner- und Putenfleisch aus Österreich wurden bereits wesentliche Maßstäbe gesetzt und ein klares Bekenntnis abgegeben. Zusätzlich hat BILLA im März 2022 die Initiative „Fair zum Tier“ ins Leben gerufen, die sich zum Ziel setzt, mit dem künftig größten Tierwohl-Sortiment Österreichs die Lebens- und Haltungsbedingungen heimischer Nutztiere noch weiter zu verbessern und Standards zu etablieren, die deutlich über dem gesetzlichen Niveau liegen.

„Durch unsere Initiative ‚Fair zum Tier‘ haben Mastschweine im Stall 100 Prozent mehr Platz als gesetzlich vorgeschrieben und Auslauf ins Freie. Sie können sich mit Stroh beschäftigen und haben eingestreute Liegeflächen anstelle von Vollspaltenböden“, so Haraszti.

BILLA stellt in Bedienung auf hohe Tierwohl-Standards um

Auch der nächste Schritt auf dem Weg zu mehr Tierwohl befindet sich bereits in der Umsetzung, erklärt Haraszti: „Ab Oktober 2022 stellen wir unser Frischfleisch in Bedienung bei BILLA und BILLA PLUS sukzessive auf Fleisch aus Tierwohl-Programmen von ‚Fair zum Tier‘ und Ja! Natürlich um. Dafür bauen wir das ‚Fair zum Tier‘-Programm deutlich aus und erfüllen damit den klaren Wunsch unserer Kund:innen nach Tierwohl und regionaler Herkunft.“

Mit rund 170 heimischen „Fair zum Tier“ Bauernhöfen arbeitet die BILLA Familie zusammen, um höchstes Tierwohl zu garantieren. „Unser Dank gilt unseren ‚Fair zum Tier‘-Bäuerinnen und -Bauern, die diesen Weg im Sinne des Tierwohls konsequent gemeinsam mit uns und unseren Kund:innen gehen wollen“, sagt Haraszti.

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