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ATRIUM City Center

Gerade im Sommer, wenn die ersten Hitzewellen auf uns zu rollen, ist es wichtig, ein gut strukturiertes Fitnessprogramm in den Alltag zu integrieren. Wer gerne im Freien laufen geht, sollte darauf achten, dass die höheren Temperaturen eine größere Belastung für den Körper darstellen, da dieser permanent für Kühlung sorgen muss. Daher sollte man die Ausdauereinheiten auf die frühen Morgen- oder späten Abendstunden legen. Bei zu hohen Außentemperaturen sollte das Ausdauertraining am besten in klimatisierte Innenräume verlegt werden. Auch das Krafttraining sollte im Sommer nicht zu kurz kommen. Gut trainierte Muskeln sorgen nicht nur dafür, dass wir uns gut fühlen oder besser aussehen – sie halten uns auch gesund. Sie entlasten beziehungsweise unterstützen Gelenke und Knochen, sorgen für eine aufrechte Körperhaltung, beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und helfen uns beim Abnehmen. Die unterschiedlichen Geräte, Gewichte und Kurse im Fitnessstudio bieten optimale Bedingungen und das Training kann genau gesteuert werden.

Nicht übertreiben

Wichtig ist, es mit dem Training im Sommer nicht zu übertreiben, ausreichend Ruhephasen einzuplanen und den Körper nicht ständig an sein Belastungslimit zu treiben. Bei der Trainingsplanung sollte demnach auf die Intensität und Frequenz Rücksicht genommen werden. Ein Personal Trainer kann bei der optimalen Trainingsgestaltung und Planung sehr hilfreich sein.

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Siegfried Allemann, Personal Trainer und Clubmanager bei John Harris Fitness im ATRIUM City Center.

 

John Harris Fitness ATRIUM City Center
Mozartstraße 7-11
4020 Linz

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Tel.: +43 732 / 99 70 03
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Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 6:30 – 23:00 Uhr
Samstag: 9:00 – 21:00 Uhr

Seit 2020 setzt die EHA Austria Energiehandels GmbH (EHA) ein starkes Zeichen für das gemeinsame Ziel #mission2030 der österreichischen Klima- und Energiestrategie des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus und legt besonderes Augenmerk darauf, dass der genutzte Grünstrom nur aus Wind- und Sonnenenergie sowie Kleinwasserkraftwerken gewonnen wird. In Anbetracht der vielen überregional verteilten Kundenstandorte ist diese Größenordnung hierzulande einzigartig – und stellt eine besondere Stromkennzeichnung dar. Diese garantiert: Die Herkunft des Grünstroms und das bei der Erzeugung keine CO2-Emissionen oder gar radioaktiver Abfall entstanden ist.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit dem konsequenten Einsatz von Grünstrom einen enormen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Energie leisten können und damit auch den Zielen der #mission2030 der österreichischen Klima- und Energiestrategie Rechnung tragen. Damit zählen wir zu den Vorreitern im Lebensmittel- und Drogeriefachhandel. Aber wir wollen uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen, denn auch der Klimawandel macht keine Pause. Weiterhin gilt umgehender Handlungsbedarf – daher planen wir weitreichendere Investitionen in grüne Energie für die nächsten Jahre“, erklärt Robert Nagele, BILLA Vorstand Ressort Immobilien und Geschäftsführer der EHA Austria. So verfügt die REWE Group Österreich über rund 90 Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von über 5 Megawatt, deren Anzahl kontinuierlich ausgebaut werden soll. Allein im Jahr 2021 investiert der Konzern rund 2 Millionen Euro in 25 weitere Anlagen.

Grünstrom „Made in Austria“ seit 2008

Bei der Bereitstellung von Dienstleistungen, in der Logistik oder im Betrieb der Märkte und Filialen – überall wird Energie benötigt. Der REWE Group Österreich ist es ein Anliegen, bei all diesen Prozessen Energie zu sparen und damit Klima, Umwelt und Ressourcen bestmöglich zu schonen. Um den restlichen Energiebedarf nachhaltig zu decken, setzen BILLA, BILLA PLUS, BIPA, PENNY und ADEG als Pioniere im österreichischen Lebensmittel- und Drogeriehandel seit 2008 komplett auf Grünstrom.

Home Office ist mittlerweile Normalität. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend in der Arbeitswelt stark beschleunigt. Die Trennung von Beruflichem und Privatem in den eigenen vier Wänden ist dabei nicht immer einfach. Oft mangelt es schon an der Grundausstattung, um von Zuhause aus effektiv arbeiten zu können. Um die Anschaffung von geeignetem Mobiliar zu fördern, wurde vom Gesetzgeber eine Unterstützung geschaffen. Arbeitnehmer können Ausgaben für die ergonomische Einrichtung ihres häuslichen Arbeitsplatzes (insbesondere Schreibtisch, Drehstuhl und Beleuchtung) bis zu einem Höchstbetrag steuerlich geltend machen. Wie viel jährlich steuerlich berücksichtigt werden kann, ist von Jahr zu Jahr verschieden. 

Höchstbeträge

Für 2020 kann ein Höchstbetrag von 150 Euro steuerlich berücksichtigt werden. Für die Jahre 2020 und 2021 können insgesamt höchstens 300 Euro und für die Jahre 2022 und 2023 jeweils 300 Euro geltend gemacht werden. Ein allfälliger Überschreitungsbetrag kann in das nächste Jahr mitgenommen und dort berücksichtigt werden. Ein Beispiel: Im Jahr 2020 wird ein Bürostuhl um 400 Euro gekauft. Im Jahr 2020 können davon 150 Euro in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Vom übersteigenden Betrag können 150 Euro im Jahr 2021 und 100 Euro im Jahr 2022 geltend gemacht werden. Voraussetzung für die Begünstigung ist, dass in jedem Jahr mindestens 26 Tage ausschließlich im Homeoffice gearbeitet wird.

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Michael Winkler, Steuerberater Berufsanwärter, WTL Steuer- und Unternehmensberatung GmbH.
© Fotoatelier Mozart

 

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